Wie hoch ist der Wärmeschutz?

Sind Passivhäuser aus Naturi möglich? Wie schaut die Wand aus?

Eine Bewilligung ist mit einer 30 cm Vollholzwand bereits möglich.

Für Förderungen ist eine 40 cm Vollholzwand prinzipiell ausreichend.

Zusätzlich muss das gesamte Gebäude den Energieausweis erfüllen, in dem alle Wände, Decken, Fenster usw. eingerechnet sind. Das würde bei reinem Vollholz etwas größere Dicken erfordern.

Diese sind mit Naturi möglich (und auch reizvoll), für den ’normalen‘ Hausbau wird meist folgende Lösung bevorzugt:

 

a) Innen: Naturi-Vollholz

– 20 Zentimeter sind statisch ausreichend, …wandaufbau

– bei kleineren Gebäuden bis zu 10cm, …

– 30 cm sind qualitativ hochwertig.

– Verputze Wandoberfläche jederzeit möglich.

b) Stehende Pfosten mit Zellulose im Zwischenraum

c) Außen: Verputzte Optik oder Holzoptik

– MDF-Putzträgerplatte mit Dünnputz, oder …

– Holzverschalung in Naturi-Optik (in der Art besonders dicker Nut-Feder Bretter)

 

Dieser Aufbau ist in jeder Hinsicht ökologisch und behaglich. Die Dicke der Wärmedämmung kann beliebig gesteigert werden, bis hin zum Passivhaus.

Wer nach den Sternen greift und an ein Passivhaus denkt, sollte von einer Wandstärke nicht unter 50cm ausgehen, egal mit welcher Bauweise.

Da mit Naturi-Stäben beliebig dicke Wände gebaut werden können, wäre sogar ein Passiv-Vollholzhaus möglich, das aber sehr dicke Wände hätte (bis zu einem Meter).

Reizvoll wäre das für Rekordjäger, da es weltweit das erste Haus dieser Bauart wäre.
 
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